Problemstellung
Offene Posten entstehen schnell: Rechnung versendet, Zahlungseingang verzögert, Mahnung vergessen. In KMU fehlt oft ein fester Rhythmus – nicht weil das Thema unbekannt ist, sondern weil der Alltag dominiert.
Mindestorganisation
- Wöchentliche oder zweiwöchentliche OP-Liste (offene Posten) mit Fälligkeit
- Klare Zuständigkeit: wer prüft Eingänge, wer schreibt Erinnerungen?
- Dokumentation: Datum, Kanal, Inhalt der Kommunikation
- Eskalationsregel ab definierter Mahnstufe (Geschäftsführung, Berater)
Software als Werkzeug
Programme können Listen, Vorlagen und Fristen unterstützen. Die Entscheidung über Tonfall, Fristenlänge und ob ein Kunde weiter bedient wird, bleibt beim Unternehmen. Jonglair ordnet solche Werkzeuge ein – empfiehlt sie nicht pauschal.
Weiterführende Quellen
Eine OP-Liste ist kein Excel-Spiel – sie ist Teil der Liquiditätssteuerung.
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